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Sonntag, 4. September 2011
Outdoor-Camping - alles was man darüber wissen sollte
tmaier, 17:10h
Moin moin,
heute möchte ich mal ein bisschen über Outdoor-Camping plaudern. Ich möchte ja gerne im Herbst noch ein paar Tage zelten gehen und hab passend dazu einen Artikel gelesen was Einsteiger so alles beachten sollten.
Outdoor-Camping benötigt neben Ausdauer und Naturbegeisterung auch eine gute Ausrüstung und eine gute Planung. Ein Zelt, welches leicht aufzubauen ist und auch stärkerem Wind standhält ist die Grundvoraussetzung. Zur optimalen Ausrüstung gehört dann auch eine Isomatte und ein Schlafsack. Richtiges Schuhwerk und ein passender Rucksack sind weitere unverzichtbare Utensilien. Und wenn man mal eine Nachtwanderung machen möchte, so ist auch eine Stirnlampe unverzichtbar. Besonders beliebt sind LED-Stirnlampen, da sie eine gute Leuchtweite und Leuchtdauer aufweisen. Wenn man unterwegs nicht schlapp machen möchte, so sollte man auch auf seine Ernährung achten. Früchte und Nüsse sind sehr nahrhaft und machen satt. Es gibt auch Essen aus der Tüte, wenn es schnell gehen soll. Trinken ist auch sehr wichtig. Wenn man Gewicht sparen will so sollte nur eine kleine Ration Wasser eingeplant werden und unterwegs aufgefüllt werden. Auf den Touren immer ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Um die durch Schwitzen verloren gegangenen Mineralstoffe wieder aufzufüllen, sollte das Getränk z.B. eine Saftschorle oder Tee oder Wasser sein. Bei längere Touren bei kalten Temperaturen sollten es natriumreiche Getränke sein. Um zu kochen oder Tee zu machen braucht man auch einen guten Kocher, Gaskocher sind sehr beliebt. Für den Notfall sollte auch ein Erste-Hilfe-Set mitgenommen werden und eine Reiseapotheke.
So kann einem tollen Outdoor-Camping eigentlich nichts mehr im Wege stehen, außer vielleicht das Wetter....
Also ich werde mich jetzt dementsprechend Ausrüsten und mich auf schöne Zelttage freuen...
Bis bald..
heute möchte ich mal ein bisschen über Outdoor-Camping plaudern. Ich möchte ja gerne im Herbst noch ein paar Tage zelten gehen und hab passend dazu einen Artikel gelesen was Einsteiger so alles beachten sollten.
Outdoor-Camping benötigt neben Ausdauer und Naturbegeisterung auch eine gute Ausrüstung und eine gute Planung. Ein Zelt, welches leicht aufzubauen ist und auch stärkerem Wind standhält ist die Grundvoraussetzung. Zur optimalen Ausrüstung gehört dann auch eine Isomatte und ein Schlafsack. Richtiges Schuhwerk und ein passender Rucksack sind weitere unverzichtbare Utensilien. Und wenn man mal eine Nachtwanderung machen möchte, so ist auch eine Stirnlampe unverzichtbar. Besonders beliebt sind LED-Stirnlampen, da sie eine gute Leuchtweite und Leuchtdauer aufweisen. Wenn man unterwegs nicht schlapp machen möchte, so sollte man auch auf seine Ernährung achten. Früchte und Nüsse sind sehr nahrhaft und machen satt. Es gibt auch Essen aus der Tüte, wenn es schnell gehen soll. Trinken ist auch sehr wichtig. Wenn man Gewicht sparen will so sollte nur eine kleine Ration Wasser eingeplant werden und unterwegs aufgefüllt werden. Auf den Touren immer ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Um die durch Schwitzen verloren gegangenen Mineralstoffe wieder aufzufüllen, sollte das Getränk z.B. eine Saftschorle oder Tee oder Wasser sein. Bei längere Touren bei kalten Temperaturen sollten es natriumreiche Getränke sein. Um zu kochen oder Tee zu machen braucht man auch einen guten Kocher, Gaskocher sind sehr beliebt. Für den Notfall sollte auch ein Erste-Hilfe-Set mitgenommen werden und eine Reiseapotheke.
So kann einem tollen Outdoor-Camping eigentlich nichts mehr im Wege stehen, außer vielleicht das Wetter....
Also ich werde mich jetzt dementsprechend Ausrüsten und mich auf schöne Zelttage freuen...
Bis bald..
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Sonntag, 28. August 2011
Schöne Wander- und Paddelregion - Müritz Nationalpark
tmaier, 14:32h
Grüßt euch,
suche gerade noch nach einer Region in der man im Herbst schön wandern kann und auch paddeln. Mein Sommerurlaub ist schon lange vorbei und ich will unbedingt nochmal weg. Hab da jetzt die Region Müritz entdeckt in Mecklenburg-Vorpommern. Vielleicht interessiert euch das ja auch....
Ein Müritz Rundweg führt 9 Tage lang durch wuchernden Wald, zu stillen Seen und seltenen Vögeln inklusive einer Bootspartie. Im Müritz Nationalpark gibt es keinen Lärm, keine Autos, kein Flugzeug, keine Bahn. Wenn man Glück hat hört man vielleicht einen lauten tiefen Röhrlaut - das ist dann ein Vogel, die Rohrdommel. Den stark gefährdeten Vogel bekommt man jedoch selten zu Gesicht. Das Gebiet des Nationalparks erstreckt sich östlich der Müritz (See) mit tiefen Wäldern, Mooren und rund 107 größeren Seen. Wanderer würden gar nicht so oft dorthin kommen, eher die Radfahrer... aber man könne die Gegend, ihre Gerüche, Geräusche eigentlich nur im Schritttempo wahrnehmen. Wenn man genau hinsehe, so könne man seltene Pflanzen entdecken, mehr als 300 verschiedene Schmetterlinge, Libellen, 250 verschiedene Vogelarten und 107 Arten von Laufkäfern.
Der Rundweg verbindet auf 163 km die beiden Teile des Nationalparks, die Region am Ostufer der Müritz und den kleinen Teil um Serrahn. In Waren, ein kleines Städtchen mit Fachwerk- und Speicherhäuschen geht der Rundweg los und endet auch hier.
Ich hab richtig Lust bekommen mal dorthin zu fahren und Natur pur zu erleben... ihr auch???
Bis zum nächsten Mal, machets gut...
suche gerade noch nach einer Region in der man im Herbst schön wandern kann und auch paddeln. Mein Sommerurlaub ist schon lange vorbei und ich will unbedingt nochmal weg. Hab da jetzt die Region Müritz entdeckt in Mecklenburg-Vorpommern. Vielleicht interessiert euch das ja auch....
Ein Müritz Rundweg führt 9 Tage lang durch wuchernden Wald, zu stillen Seen und seltenen Vögeln inklusive einer Bootspartie. Im Müritz Nationalpark gibt es keinen Lärm, keine Autos, kein Flugzeug, keine Bahn. Wenn man Glück hat hört man vielleicht einen lauten tiefen Röhrlaut - das ist dann ein Vogel, die Rohrdommel. Den stark gefährdeten Vogel bekommt man jedoch selten zu Gesicht. Das Gebiet des Nationalparks erstreckt sich östlich der Müritz (See) mit tiefen Wäldern, Mooren und rund 107 größeren Seen. Wanderer würden gar nicht so oft dorthin kommen, eher die Radfahrer... aber man könne die Gegend, ihre Gerüche, Geräusche eigentlich nur im Schritttempo wahrnehmen. Wenn man genau hinsehe, so könne man seltene Pflanzen entdecken, mehr als 300 verschiedene Schmetterlinge, Libellen, 250 verschiedene Vogelarten und 107 Arten von Laufkäfern.
Der Rundweg verbindet auf 163 km die beiden Teile des Nationalparks, die Region am Ostufer der Müritz und den kleinen Teil um Serrahn. In Waren, ein kleines Städtchen mit Fachwerk- und Speicherhäuschen geht der Rundweg los und endet auch hier.
Ich hab richtig Lust bekommen mal dorthin zu fahren und Natur pur zu erleben... ihr auch???
Bis zum nächsten Mal, machets gut...
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Sonntag, 21. August 2011
Wildcampen - und wo es erlaubt ist
tmaier, 23:08h
Halli hallo ihr Campingfreunde,
heute möchte ich mich mal ein bisschen mit dem Begriff Wildcampen beschäftigen. Das kennt man heute ja gar nicht mehr so genau.... heute geht man auf einen teuren und überfüllten Campingplatz. Von der Nähe zur Natur und Abenteuern ist da nicht mehr viel übrig. Die ursprünglichste Form des Campings- das Wildcampen- ist total unter gegangen. Wildcampen entspricht der Definiton des Kampierens und ist das nächtigen abseits von den Zwängen der Campingplätze und sehr naturverbunden.
Leider ist es in vielen Ländern gar nicht erlaubt oder nur unter strengen Auflagen. Wer unerlaubt camped, der muss mit hohen Strafen rechnen. Erlaubt ist es in Schweden, Norwegen und Finnland, hier darf in der freien Natur gezeltet werden. Das Verbot in anderen Ländern rührt vor allem daher, dass leider viele Menschen der Natur geschaden haben und z. B. ihren Müll zurück gelassen haben.
Rücksicht auf seine Mitmenschen und die Natur nehmen - das ist die oberste Devise beim Wildcampen! Wer das beachtet, der kann einen schönen und idyllischen Urlaub verbringen!
So viel einstweilen von mir...
heute möchte ich mich mal ein bisschen mit dem Begriff Wildcampen beschäftigen. Das kennt man heute ja gar nicht mehr so genau.... heute geht man auf einen teuren und überfüllten Campingplatz. Von der Nähe zur Natur und Abenteuern ist da nicht mehr viel übrig. Die ursprünglichste Form des Campings- das Wildcampen- ist total unter gegangen. Wildcampen entspricht der Definiton des Kampierens und ist das nächtigen abseits von den Zwängen der Campingplätze und sehr naturverbunden.
Leider ist es in vielen Ländern gar nicht erlaubt oder nur unter strengen Auflagen. Wer unerlaubt camped, der muss mit hohen Strafen rechnen. Erlaubt ist es in Schweden, Norwegen und Finnland, hier darf in der freien Natur gezeltet werden. Das Verbot in anderen Ländern rührt vor allem daher, dass leider viele Menschen der Natur geschaden haben und z. B. ihren Müll zurück gelassen haben.
Rücksicht auf seine Mitmenschen und die Natur nehmen - das ist die oberste Devise beim Wildcampen! Wer das beachtet, der kann einen schönen und idyllischen Urlaub verbringen!
So viel einstweilen von mir...
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